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● Sanitätdienst-Ausbildung
● Grundwissen über
Hundehaltung / Kynologie
● Trümmerkunde
● Organisation und Einsatztaktik
● Lagebeurteilung
● Sprechfunkverkehr
● Suchtechnik des Hundes
● Unfallverhütung
und Sicherheit im Einsatz
● Besondere Bedingungen
des Auslandseinsatzes
Trümmersuche
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Sind Personen unter Trümmern nach Gebäudeeinstürzen z.B. nach
Explosionen, Flugzeugabstürzen oder nach Erdbeben verschüttet,
so kommt der DRK-Trümmersuchhund mit seinem speziell ausgebildeten
Hundeführer zum Einsatz. Der DRK-Suchhund lässt sich aufgrund seiner hochentwickelten Geruchsorgane bei der Sucharbeit weder von
den verschiedensten Gerüchen, Rauch und Lärm oder durch Geräte
der Rettungsmannschaften ablenken. Der DRK-Trümmersuchhund zeigt
seinem Hundeführer durch Bellen die Stelle an, wo die Rettungsmannschaften
mit der Rettung der verschütteten Personen beginnen sollen. |
Flächensuche
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Die DRK-Rettungshundestaffeln kommen zum Einsatz,
wenn Personen in unwegsamen, unübersichtlichen Gelände vermisst werden. Die DRK-Rettungshunde
durchstreifen systematisch das Suchgelände. Die Überlegenheit
des Hundes zeigt sich insbesondere bei Dunkelheit. Schon auf große
Entfernung wittert er mit seiner guten Nase die vermisste Person.
Nach erfolgreicher Suche führt der Hundeführer eine sanitätsdienstliche
Versorgung durch. |
Lawinensuche
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Nach einem Lawinenunglück sind häufig Menschen unter Schneemassen
verschüttet. Bedingt durch die niedrige Umgebungstemperatur ist eine
schnelle Rettung der verunglückten Person Voraussetzung zum Überleben.
Hier ist der DRK-Hundeführer mit seinem Lawinensuchhund ein unverzichtbares
Team zur Lebensrettung. Der DRK-Lawinensuchhund zeigt seinem Hundeführer
durch intensives Bellen und Scharren die verschüttete Person an.
Rettungsmannschaften können nun gezielt mit ihrem Einsatz beginnen
und die Erstversorgung durchführen. |
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